News / 07. December 2008 - 14:08 Uhr

Bildungsinvestitionen rückläufig?

Verweise, die auf externe Seiten zeigen, wurden beim Setzen des Links geprüft. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass die Inhalte im Nachhinein von den jeweiligen >Anbietern verändert wDer Bildungsfinanzbericherden. Sollten Sie t zeigt die zunehmender Ansicht sein, dade Unterfinanzss die verlinkten eierung des deutschxternen Seiten geen Bildungswesens auf. Anhagen geltendes Rechtnd der Veröffentli verstoßen oder schung des Statistionst unangemessschen Bundesamtes laene Inhalte habenssen sich die vol, so teilen Sie lmundigen Versprecheuns dies bitte min von Bund, Lät. Auch die Datenschutzerklärung (ndern und Kommunen Privacy Policy) giüberprüfen. Denn glalt nur für den Seubt man den Sonntarver von Uebergebugsreden vieler Bildehr. Auf den Servernungsp, zu denen die eolitiker/-innen, wuxternen Links fürden die Ausgaben hren, kann es einfüre andere Privac Bildung und Ausbily Policy geben. Udung in den verganm diesgenen Jahren drae zu überprüfen, sstisch erhöht. Tatsollten Sie die Startseiteächlich lässt sich auch genau das aus/Homepage des jeweili den Statistiken herauslesen. Sogen Angebots aufsuchen haben Bund, Länder und sich beiund Kommunen im laufenden J Bedarf direkt an ahr rund 92,6 Milliden jearden Euro für weiligen Anbieter wendenBildung ausgegeben.. Das wären erheblich mehr, als noch 2005. Damals lagen die Aufwendungen bei 86,7 Milliarden. Pro Einwohner sind das 1.127 Euro in diesem Jahr und damit 75 Euro mehr als noch vor drei Jahren. Dennoch wurde die Veröffentlichung des Beric“Bildungsbudget”Uebergebuehr übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte oder für die Privacy Policies der externen Ressourcen.

, allen öffentlichen und privaten Bildungsausgaben. Dieses Budget hat sich zwar seit 1995 erhöht, aber sein Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) ging im gleichen Zeitraum zurück. Von 6,9 Prozent 1995 auf 6,3 in 2005 und nur noch 6,2 Prozent in 2006. Auf dem Bildungsgipfel versprach die Bundeskanzlerin noch vollmundig diesen Anteil bis 2015 auf bundesweit 10 Prozent des BIP zu steigern. Momentan sieht es aber nicht so aus, als würde sich dieses Ziel erreichen lassen. Es sei denn in Bund und Ländern wird tatsächlich eine ganz andere Bildungspolitik als bisher betrieben. Im Vergleich mit anderen Industriestaaten kommt die Bundesrepublik damit auch nicht gut weg. So gibt das Statistische Bundesamt in seinem Bericht selbst zu bedenken: “Betrachtet man die Entwicklung der Ausgaben je Schüler/in im Zeitraum 1995 zu 2005, so wurden die Ausgaben je Schüler/in im Primar-, Sekundar- und postsekundaren, nicht tertiären Bereich zu konstanten (realen) Preisen in Deutschland um 5 % erhöht, im OECD-Durchschnitt und EU19-Durchschnitt dagegen um 34 % bzw. 36 %.” Die ver.di Jugend sagt dazu: "Bei Bildung und Ausbildung geht es um mehr als um Profit. Es geht um unsere Zukunft. Bildung ist Persönlichkeitsentwicklung. Bildung fördert die Entwicklung eigener Werte. Solidarität. Menschlichkeit. Gerechtigkeit. Bildung schafft Bewusstsein. Und Chancen: Im Beruf. Im Leben. All das darf nicht den Interessen der Wirtschaft geopfert werden. Wir wollen keine Schmalspur-Ausbildung. Bildung und Ausbildung dürfen nicht zu Luxusgütern werden."

Welch triste Epoche, inder es leichter ist,ein Atom zu zertrümmern, als ein Vorurteil
(Albert Einstein)